11. April 2026

Wir sind wieder zu Hause, wohlbehalten und überglücklich. Soviel vorweg… *lach… 
Der heutige Vormittag war noch mal sehr locker… Nach dem gemeinsamen Frühstück haben wir alle fünf noch gemütlich gepackt und auf dem Zimmer entspannt. Um 10:30 Uhr war Treffen in der Hotellobby zum Auschecken und einem Light-Programm bis 13:30 Uhr, wo uns das Transfershuttle abholen sollte.
Wir sind in die Stadt zur Kirche Sant’Agostino in Campo Marzio spaziert, die nur wenige Schritte vom nördlichen Ende der Piazza Navona liegt. Hier waren wir zwar am Montag schon mal gewesen, aber mein Vater wollte nochmal „Tschöö“ sagen und noch Fotos von Caravaggios „Madonna dei pelegrini“ machen. Letzteres war am Montag ein bisschen zu kurz gekommen. 
Dann haben wir uns auf den Rückweg zum Hotel gemacht, aber natürlich nicht auf direktem Weg, sondern mit einem abschließenden Besuch der Piazza Navona. Bei Quinto, der Eisdiele in einer der Seitengassen, wo wir schon seit 1980 immer wieder hin gehen, wenn wir in Rom sind, gab es Eis und dann haben wir noch ein bisschen auf der Piazza Navona gesessen, erzählt und die Stimmung genossen. Die Piazza Navona hat heute auch das letzte Bild des Tages für dieses Reiselogbuch bekommen, nachdem ich ja am Montag mit der Piazza del Popolo gestartet bin.
Von der Piazza Navona sind wir zurück zum Hotel gegangen, allerdings auf getrennten Wegen, denn meine Mutter, Tina und Frank sind noch zum Carrefour etwas für den Mittagsimbiss einkaufen, und mein Vater und ich sind noch nach Sant’Andrea della Valle, die fast direkt neben unserem Hotel liegt, und wo er auch nochmal Erinnerungen auffrischen wollte.
Pünktlich um halb zwei stand der Fahrer mit dem schwarzen Van vor der Tür und es ging zum Flughafen. Der Rest war Routine. Ich hatte für meine Eltern, wie schon des öfteren, Betreuung bestellt, so dass die beiden die langen Strecken nicht laufen mussten, denn Rom-Fiumicino ist ein zwar gut organisierter, aber großer und weitläufiger Flughafen. Eurowings war auf die Minute pünktlich und um kurz vor sieben waren wir wieder im regnerischen Köln… nach einer Woche unter dem strahlend blauen, wolkenlosen Himmel von Rom.
Fazit der Tour? Wer das Reiselogbuch bisher gelesen und/oder meine Social-Media-Posts verfolgt hat, kann es sich denken: meine kühnsten Vorstellungen sind übertroffen worden. Was nach meiner Latium-Tour im letzten April als ein kleiner, leicht verrückter Vorschlag an meine Eltern begann („Sollen wir nicht nächstes Jahr in den Osterferien für zwei Nächte nach Tivoli Terme fliegen und mal für nen Tag nach San Gregorio fahren?“) wurde zu einem fantastischen Reiseerlebnis für die gesamte große Familie. Ich fand’s einfach super, und es hat echt alles gepasst. Darüber hinaus habe ich nach 13 Jahren (so lange ist meine letzte Rom-Reise nämlich her) die Stadt noch einmal neu kennen gelernt und bin wieder komplett verliebt. Ich werde auf jeden Fall nicht mehr so lange warten, bis ich wieder nach Rom fahre. Es gibt noch so viel zu sehen und zu entdecken.
Zum Schluss geht ein großes Dankeschön an die ganze Family, meine Eltern, Cath, Tina und Frank, meinen Bruder (Chris[tian]/Lumpi/Mausi) und Ilona, Marie, Ida und Paul, dass Ihr mit dabei wart, alles mit viel Spaß und Energie mitgemacht habt und die Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht habt.

 

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