Luftfahrterkennungsrätsel 2021

 

 

 

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Mai 2021

 

Flugausstellung Hermeskeil, September 2018

 

Fouga CM.170 Magister. Eigentlich gilt ja die Faustregel, dass die Franzosen gutaussehende Flugzeuge mit einem gewissen Style konstruieren und bauen. Für die Foua Magister gilt das aber meiner Meinung nach nicht. Hübsch finde ich den Flieger nicht. Aber er war einer der ersten Jet-Trainer überhaupt und ein sehr erfolgreicher dazu, mit fast 1000 gebauten Exemplaren. Die Maschine flog auch für die Bundesluftwaffe und wurde in Deutschland sogar in Lizenz gebaut. Fun Fact: die Fouga Magister hatte auf den Tag 17 Jahre vor meiner Geburt ihren Erstflug.

 

 Gewonnen haben:

das Team Effern/Gans, Jörg Hansen, Martin Sina und Jens Winkler
 

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April 2021

 

Paris-Roissy Charles de Gaule Airport, Februar 2020

 

Aérospatiale-BAC Concorde Ein Kommentar erübrigt sich, glaube ich.... Manchmal darf es hier auch so richtig einfach sein. Ich wollte diesen Flieger einfach auf der Webseite haben. Drin gesessen habe ich noch nie, aber schon viele im Museum gesehen. Ein einziges Mal habe ich auch eine Concorde in Aktion gesehen. Das war im Sommer 1987 bei einer Zwischenlandung in Heathrow. Da gibt es auch noch irgendow ein schwammiges Dia von.

 

 Gewonnen haben:

das Team Effern/Gans, Jörg Hansen, Martin Sina und Jens Winkler
 

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März 2021

 

Pima Air and Space Museum, Tucson, Arizona, Juli 2014

 

Douglas C-124 Globemaster II. Ich glaube, dieses Jahr wird es einen Schwerpunkt auf verrückten Flugzeugen geben. Längst schon ist der hier gezeigte Frachtflieger aus dem Inventar der U.S. Air Force verschwunden. Sein Code-Name lebt allerdings in der Boeing C-17 Globemaster III weiter. Zum Be- und Entladen ließ sich der untere Teil des Bugs dieser Maschine öffnen. So war das Verstauen von über 30 Tonnen Fracht, inklusive ganzer Panzer oder Geschütze ohne große Schwierigkeiten möglich.

 

 Gewonnen haben:

das Team Effern/Gans, Jörg Hansen, Martin Sina und Jens Winkler
 

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Die 250ste Ausgabe - Februar 2021

 

Memphis International Airport, Juli 2006

 

McDonnell-Douglas DC-9-32 Von hässlich zu fantastisch... So viele tolle Erlebnisse verbinde ich mit diesem Flieger, der mein absolutes Lieblingsflugzeug ist. Ich habe sogar ein 1:100-Modell davon in meinem Arbeitszimmer stehen - genau in den hier gezeigten Farben von Northwest Airlines. Der charakteristische Sound der Triebwerke... die sportlichen Startleistungen... Mit der Bauserie -32 habe ich insgesamt 11 Flüge selber erlebt. Tja... schöne Erinnerungen, denn drin sitzen kann man nicht mehr. Nur noch eine einzige DC-9 ist irgendwo im dunklen Afrika im Passagiereinsatz.

 

 Gewonnen haben:

das Team Effern/Gans, Jörg Hansen, Martin Sina und Jens Winkler
 

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Januar 2021

 

Flugausstellung Hermeskeil, September 2018

 

English Electric Lightning der Royal Air Force. Ups... wir fangen das neue Jahr ähnlich hässlich an, wie wir das alte aufgehört haben. Die Leistungen der Lightning mögen damals bei ihrem Erstflug 1954 bahnbrechend gewesen sein, hübsch ist sie trotzdem nicht. Irgendwie sind die englische Luftfahrtingenieure auch weniger für ihre formschönen und mehr für ihre originellen Konstruktionen bekannt. In der Lightning, die übrigens Mach 2 erreichte und darüber hinaus "super-cruise-fähig" war, d.h. ohne Nachbrenner schneller als der Schall fliegen konnte,... in diesem Flieger sind die beiden Triebwerke übereinander angeordnet. Das gibt's meines Wissens sonst nirgendwo.

 

 Gewonnen haben:

das Team Effern/Gans, Christian Olejniczak, Martin Sina und Jens Winkler
 

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