Seit Mai 2000 gibt es das Luftfahrträtsel und damals hätte ich mir echt nicht träumen lassen, dass es nach so vielen Jahren immer noch laufen und einmal die Zahl von satt über 200 Ausgaben überschreiten würde. Das Luftfahrträtsel hilft mir darüber hinaus, die Webseite am Leben zu erhalten. Und es macht mir außerdem immer noch riesigen Spaß.
Mit dem Beginn des Jahres 2017 bekommt das Fliegerrätsel Gesellschaft. Es gibt nämlich jetzt auch ein Safari-Rätsel auf Frantis World. Mehr Informationen dazu findet Ihr hier.
Wie bisher kann man durch der Teilnahme an den Rästeln einen Kalender nach Wahl aus dem Programm von meinbildkalender.de/frantisworld gewinnen. Insgesamt werden drei Kalender verlost. Je einer geht an denjenigen, der im Verlaufe des Jahres die meisten richtigen Tipps in einem der beiden Rästel abgegeben hat (bei Gleichstand entscheidet das Los). Ein dritter Kalender wird unter allen Mitspielerinnen und Mitspielern der beiden Rätsel mit mindestens einer richtigen Einsendung verlost. Dabei bekommt man für jede richtige Lösung ein Los, so dass sich die Gewinnchancen erhöhen, je öfter man mitmacht. Ich hoffe, dass das Fliegerrätsel dadurch ein bisschen reizvoller wird und sich vielleicht auch Leute mal mit den Bildern beschäftigen, die nicht unbedingt einen Kalender mit Fliegerfotos an der Wand hängen haben wollen.

 

 

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Juni 2021

 

Sumburgh Airport, Shetland-Inseln, Juli 2015

 

Ein klasse Flieger. Alle meine bisherigen Flüge mit dieser Maschine haben mir riesig Spaß gemacht, egal ob zwischen den schottischen Inseln oder im Süden der USA. Dieser kleine Schwede ist ein echter Allrounder im Bereich der Zubringerfliegerei. Er ist leistungstark, braucht keine langen Pisten, aber er ist in der Luft trotzdem flott unterwegs und bietet schon einiges an Komfort, wie zum Beispiel Platz für Flugbegleiter und eine Bordküche.

 

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Mai 2021

 

Flugausstellung Hermeskeil, September 2018

 

Fouga CM.170 Magister. Eigentlich gilt ja die Faustregel, dass die Franzosen gutaussehende Flugzeuge mit einem gewissen Style konstruieren und bauen. Für die Foua Magister gilt das aber meiner Meinung nach nicht. Hübsch finde ich den Flieger nicht. Aber er war einer der ersten Jet-Trainer überhaupt und ein sehr erfolgreicher dazu, mit fast 1000 gebauten Exemplaren. Die Maschine flog auch für die Bundesluftwaffe und wurde in Deutschland sogar in Lizenz gebaut. Fun Fact: die Fouga Magister hatte auf den Tag 17 Jahre vor meiner Geburt ihren Erstflug.

 

 Gewonnen haben:

das Team Effern/Gans, Jörg Hansen, Martin Sina und Jens Winkler
 

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