Seit Mai 2000 gibt es das Luftfahrträtsel und damals hätte ich mir echt nicht träumen lassen, dass es nach so vielen Jahren immer noch laufen und einmal die Zahl von satt über 200 Ausgaben überschreiten würde. Das Luftfahrträtsel hilft mir darüber hinaus, die Webseite am Leben zu erhalten. Und es macht mir außerdem immer noch riesigen Spaß.
Mit dem Beginn des Jahres 2017 bekommt das Fliegerrätsel Gesellschaft. Es gibt nämlich jetzt auch ein Safari-Rätsel auf Frantis World. Mehr Informationen dazu findet Ihr hier.
Wie bisher kann man durch der Teilnahme an den Rästeln einen Kalender nach Wahl aus dem Programm von meinbildkalender.de/frantisworld gewinnen. Insgesamt werden drei Kalender verlost. Je einer geht an denjenigen, der im Verlaufe des Jahres die meisten richtigen Tipps in einem der beiden Rästel abgegeben hat (bei Gleichstand entscheidet das Los). Ein dritter Kalender wird unter allen Mitspielerinnen und Mitspielern der beiden Rätsel mit mindestens einer richtigen Einsendung verlost. Dabei bekommt man für jede richtige Lösung ein Los, so dass sich die Gewinnchancen erhöhen, je öfter man mitmacht. Ich hoffe, dass das Fliegerrätsel dadurch ein bisschen reizvoller wird und sich vielleicht auch Leute mal mit den Bildern beschäftigen, die nicht unbedingt einen Kalender mit Fliegerfotos an der Wand hängen haben wollen.

 

 

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November 2021

 

Pima Air and Space Museum, Tucson, Arizona, Juli 2014

 

Ziemlich in die Jahre gekommen ist dieser Flieger, obwohl sie immer noch bei vielen Marinefliegerkräften rund um den Planeten ihren Dienst tun, vornehmlich in den USA und Japan, aber auch bei der deutschen Marine. Der Erstflug dieses Typs war 1959 und er wurde bis 1990 gebaut. Das Basismodell für diesen Militärflieger war eines der letzten großen zivilen Turbopropflugzeuge, bevor die strahlgetriebenen Maschinen diese Art Flugzeug von den aufkommensstarken Langstrecken verdrängten. Ein vergleichbares Schicksal ereilt jetzt, Jahrzehnte später, auch das hier gezeigte Flugzeug. Nicht nur die USA sondern auch die Bundesrepublik Deutschland habe den auf der Boeing 737 basierenden Nachfolger bestellt.

 

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Oktober 2021

 

London Heathrow Airport, England, Juli 2012

 

Airbus A318-100 in den Farben der rumänische Fluggesellschaft Tarom. Lange Jahre war dieser Flieger hier der kleinste der stolzen erfolgreichen A320-Familie. Wenn man es genau nimmt, dann ist er es auch immer noch, denn die noch kleineren Modelle A220-100 und -300, die mittlerweile im Katalog von Airbus stehen, sind sozusagen adoptierte "Stiefgeschwister". Besonders erfolgreich war der A318 übrigens nicht. Gerade mal 80 Stück wurden gebaut. In Europa flog die Maschine für Air France, British Airways und die hier gezeigte Tarom. Meine persönliche Beziehung zu dem Flieger ist schon recht eng. Schön finde ich ihn zwar nicht, aber ich habe schon mehrfach drin gesessen und unter anderem meinen ersten Start im Cockpit in dieser Maschine erlebt.

 Gewonnen haben:

das Team Effern/Gans, Jörg Hansen, Martin Sina und Jens Winkler
 

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